Förderinitiative Donnersberg e.V.

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Zielgruppenförderung

Die Zielgruppenförderung richtet sich an Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten in der Schule bzw. dem Lehrstoff haben. Die FID will den Kindern und Jugendlichen eine neue Sichtweise des Lernens und Begreifens anbieten und gezielt Schwachstellen des Schülers abbauen. Dies geschieht gemeinsam mit dem Schüler / der Schülerin.

Nach einem Beratungsgespräch mit den betreffenden Eltern und dem Schüler/der Schülerin wird gemeinsam festgelegt, wie oft diese/r in den nachmittäglichen Unterricht kommt. (max. 2 x 2 Unterrichtsstunden). Hier ist es wichtig, im Vorfeld gemeinsam mit dem Schüler/der Schülerin eine Zielsetzung zu finden. Mit einem Ziel vor Augen wissen Kinder und Jugendliche plötzlich wieder, warum sie lernen.

Unsere Gruppen haben maximal 4 Teilnehmende, übergangsweise können 5 Kinder in der Gruppe sein. Für pädagogisch sinnvoll erachten wir es außerdem, dass die Gruppen in etwa homogen sind, also Alterstruktur und Schulform sollen die Gleichen sein.

Soziale Gruppenarbeit

Was ist Soziale Gruppenarbeit?

Soziale Gruppenarbeit ist ein sozialräumlich orientiertes, primär auf das Kind oder den Jugendlichen  ausgerichtetes Angebot, bezieht aber auch die Eltern und das soziale Umfeld mit ein. Dieses Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche, bei denen Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensprobleme deutlich werden und gleichzeitig an die gesamte Familie als Unterstützung und Ergänzung zur Erziehung. 

Ein Bedarf besteht aus unserer Sicht beispielsweise bei Kindern und Jugendlichen, die aufgrund von sozialen, emotionalen und materiellen Mangelsituationen Verhaltensweisen entwickelt haben, aus denen Konflikte mit ihrer Umwelt resultieren. Diese äußern sich einerseits oft in Auseinandersetzungen mit Gleichaltrigen, in deren Verlauf es zu Drohungen und körperlichen Übergriffen gegen andere kommen kann. Hinzu kommt meist die mangelnde Akzeptanz gegenüber dem Anderssein: Krankheiten, Behinderungen oder eine andere kulturelle Identitäten werden als Stigma wahrgenommen. Andererseits reagieren viele Kinder und Jugendliche, insbesondere Mädchen, auf diese Mangelsituationen auch mit Rückzug und sozialer Isolation.

Zusammenfassend kann die Soziale Gruppenarbeit bei folgenden Verhaltensauffälligkeiten angezeigt sein:

  • geringe soziale Kontakte/soziale Isolation
  • aggressives Verhalten
  • gewalttätige Verhaltensweisen
  • delinquente Verhaltensweisen
  • Schulschwierigkeiten/Schulverweigerung
  • Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Gebrauch von Suchtmitteln
  • Schwierigkeiten bei der geschlechtsspezifischen Rollenfindung
  • Aufgaben, Methoden und Leistungen

Gemeinsam werden aktuelle und lebensnahe Themen erarbeitet mit dem Ziel, neue Sichtweisen und Handlungsalternativen zu entwickeln und vorhandene Ängste abzubauen.

Unter dem Motto:
"In Dir steckt mehr als Du denkst" stehen im Mittelpunkt:

  • Knüpfung sozialer Kontakte
  • Selbstfindung und Selbstsicherheit
  • Beziehungsnähe und -distanz
  • Lösungs- und Konfliktfähigkeit
  • Kommunikationstraining
  • Selbstverantwortung & Lebensgestaltung

Das soziale Lernen in der Gruppe soll den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihre sozialen Handlungskompetenzen zu verbessern und ihre emotionalen und kognitiven Fähigkeiten zu erweitern. Dies ist nur in einer kleinen Gruppe mit klaren Strukturen umzusetzen.

Die Gruppe wird von Fachkräften geleitet, die die vielfältigen gruppendynamischen Prozesse steuern.  Die Fachkräfte arbeiten darüber hinaus mit einzelnen Kindern und deren Eltern und sozialem Umfeld.

Hilfen bei Legasthenie

Meistens fallen legasthene Kinder in der Vorschulzeit durch besondere Begabungen auf, z.B. eine hohe Auffassungsgabe, technisches Geschick, gute bis sehr gute Gedächtnisleistungen usw. Leider zeigen sich im Lesen und Schreiben erhebliche Schwächen, sobald die Kinder in der Grundschule sind.

Dies wird oftmals erst in der 3. Klasse ersichtlich, wenn die ersten Diktate benotet werden. Einige Kinder sind bereits jetzt schulmüde, weil sie durch schlechte Noten in Deutsch eine Demotivation erfahren. Versagensängste stellen sich ein. Einige Symptome der Legasthenie sind:

  • Das Kind denkt schneller als es handelt
  • Es hatte keine/ oder eine verkürzte Krabbelphase
  • Es hat eine schlechte Körperbeherrschung
  • Es ist in Alltagssituationen sehr wach und interessiert
  • Es ist leicht ablenkbar
  • Es klagt über Sehprobleme, blinzelt oft
  • Es hat „scheinbar“ Hörprobleme
  • Es verkrampft sich beim Lesen oder Schreiben
  • Es trödelt und hat oft Tagträume uvm.

Unsere Leistungen:

  • Einführungsvortrag „Legasthenie ist keine Krankheit“
  • Diagnose zur Feststellung einer evtl. vorhandenen Legasthenie, Dauer ca. 3 Stunden
  • Legastheniegrundkurs (max. 18 Stunden, inkl. Elternberatung und weiterführende Strategie) Hier lernen die Kinder ihren eigenen Weg zur Welt der Buchstaben kennen und anzuwenden.
  • Lehrergespräche bei Bedarf Legasthenie-Aufbaukurs (10 Std, 1 x wöchentlich und / oder Block) Vertiefung und Festigung des Grundkurses., inkl. Elternberatung und weiterführende Strategie

Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)

Bei der Lese-Rechtschreibschwäche spricht man von einer „erworbenen“ Teilleistungsschwäche. Häufig können sich die betroffenen Kinder schlecht konzentrieren, sind extrem aktiv oder extrem ruhig. Viele haben auch schon die gängigen „Karrieren“ hinter sich, also Ergotherapie, Logopädie, Ritalinzufuhr usw. Einige Kinder sind bereits jetzt schulmüde, weil sie durch schlechte Noten in Deutsch eine Demotivation erfahren. Versagensängste stellen sich ein.

Einige Symptome der LRS (Lese-Rechtschreibschwäche) sind:

  • Unordentlichkeit
  • Übertriebene Ordentlichkeit
  • Ruhelosigkeit
  • Extreme Ruhe
  • Schlechtes Schriftbild
  • Abgehacktes Lesen
  • Extreme Angepasstheit
  • Extreme Aufmüpfigkeit

Unsere Leistungen:

  • Diagnose zur Feststellung einer evtl. vorhandenen Lese-Rechtschreibschwäche, Dauer ca. 3 Stunden LRS-Grundkurs (max. 18 Stunden, inkl. Elternberatung und weiterführende Strategie) Hier lernen die Kinder ihren eigenen Weg zur Welt der Buchstaben kennen und anzuwenden.
  • Lehrergespräche
  • bei Bedarf LRS-Intensivtraining (10 Std 1 x wöchentlich und / oder Block), inkl. Elternberatung und weiterführende Strategie.

Kinderbetreuung

Teilnehmer/innen unserer Kurse können bei Bedarf Kinderbetreuung beantragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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